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Produktkatalog
Preis
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Verfügbarkeit
Prozessor-Serie
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(8)
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Grafikkartenreihe
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Grafikkarten-Modell
(2)
(1)
(6)
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Speicher-Kapazität (Gesamtkapazität)
0 GB
1.000 GB
- 0 TB 1 TB
Speicher-Typ
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Farbe
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(1)
Gehäusegröße
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Größe des RAM Arbeitsspeichers
0 GB
32 GB
-
Betriebssystem
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(11)
(16)

Büro PCs

Bürocomputer sind für Unternehmen, Schulen und Haushalte bestimmt und eignen sich – wie könnte es anders sein – zum Arbeiten. Sie gehören zu den günstigeren und weniger leistungsstarken Computern, die für Büroanwendungen und gelegentliche Multimedia-Nutzung geeignet sind. Welche Varianten gibt es und welcher Bürocomputer ist der richtige für Sie? Wir beraten Sie.

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Für wen eignen sich Büro-PCs?

Büro-PCs dienen in erster Linie zur Arbeit mit Textverarbeitungsprogrammen, Tabellenkalkulationen, zur Erstellung von Präsentationen und ähnlichen Aufgaben. Ein Büro PC deckt diese Aufgaben zuverlässig ab. Sie können jedoch auch gut als Heim-PC für weniger anspruchsvolle Nutzer eingesetzt werden. Für Spiele oder anspruchsvollere Software hingegen sind Büro-PCs nicht geeignet. Ein Arbeits PC ist für diese Standardaufgaben optimal dimensioniert. Für kleine Teams bieten Office PCs eine verlässliche Basis im Arbeitsalltag. Auch als Arbeitsrechner leisten diese Geräte hervorragende Dienste.

  • Niedriger Anschaffungspreis. Besonders beim Einstieg punktet ein Büro PC mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Spielt auch Multimedia-Inhalte ab. Ein Arbeits PC spielt Videos in HD ruckelfrei ab.
  • Ausreichende Leistung für grundlegende Programme. Büro PCs bewältigen Office-Anwendungen ohne Verzögerung. Office PCs starten Programme ohne lange Wartezeiten.
  • Design ist in der Regel keine Priorität. Das gilt für die meisten Office PCs. Für dezente Arbeitsplätze genügt ein Arbeitsrechner ohne auffälliges Design.
  • Bewältigt keine anspruchsvollen Aufgaben wie Spiele oder Grafikprogramme. Für solche Szenarien ist ein Business Computer sinnvoller.

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Wissen Sie, was die Abkürzung PC bedeutet? Der Computer wird häufig mit der englischen Abkürzung PC, also Personal Computer, bezeichnet – auf Deutsch „Personalcomputer“. Der Begriff „Personalcomputer“ wird jedoch kaum verwendet, weshalb sich hierzulande nur das Wort „Computer“ durchgesetzt hat. Im Arbeitsumfeld hat sich außerdem der Ausdruck Büro Computer etabliert. Im Alltag meint man damit häufig schlicht einen Computer für Büro, der zuverlässig und leise arbeitet.

Lieber einen klassischen Büro-PC oder ein All-in-One-PC?

Können Sie sich nicht entscheiden, ob Sie einen klassischen Büro-PC oder ein All-in-One-PC bevorzugen? Die Wahl zwischen diesen Varianten kann einen entscheidenden Unterschied sowohl beim Preis als auch bei der Kompaktheit des PCs bedeuten. Daher lohnt es sich, alle Vor- und Nachteile gut abzuwägen. Im Folgenden stellen wir Ihnen beide Varianten näher vor. Moderne Büro PCs unterscheiden sich je nach Bauform deutlich im Handling. Ein Büro PC bleibt bei Upgrades flexibel und hält die Kosten planbar.

Klassische Büro-PCs sind der Standard

Klassische Büro-PCs sind die am weitesten verbreitete Variante. Sie sind günstiger als All-in-One-Modelle und ermöglichen einen einfachen Austausch von Komponenten. Dadurch sind sie auch einfacher und günstiger in der Wartung, außerdem können Sie die Leistung leicht erhöhen, indem Sie beispielsweise RAM hinzufügen oder den Prozessor austauschen. Sie benötigen jedoch mehr Platz und eine gute Kabelorganisation. Ideal sind sie etwa für Büros oder das heimische Arbeitszimmer. Wer Komponenten flexibel tauschen möchte, wählt einen Arbeitsrechner. Für wachsende Unternehmen sind Arbeitscomputer eine solide Grundlage, die sich später erweitern lässt.

Ist für Sie eine hohe Leistung die oberste Priorität? Wählen Sie eine Workstation oder einen Gaming-PC. Für sehr rechenintensive Prozesse im Unternehmen empfehlen sich darüber hinaus Business PCs. Für Standardaufgaben genügt ein Arbeits PC.

All-in-One Büro-PCs sparen Platz

Ein All-in-One Büro-PC hat alle Komponenten im Monitor integriert. Dadurch benötigt er weniger Platz, reduziert die Anzahl der Kabel und hilft Ihnen, Ordnung auf dem Schreibtisch zu halten. All-in-One Büro-PCs haben zudem einen geringeren Stromverbrauch, allerdings ist der Austausch oder ein mögliches Upgrade der Komponenten komplizierter. Diese Modelle eignen sich besonders für Büros mit wenig Platz – sie beanspruchen weder viel Raum auf noch unter dem Schreibtisch. Solche Office PCs wirken aufgeräumt und unterstützen konzentriertes Arbeiten. Ein PC für Büro lässt sich dagegen leichter aufrüsten und bleibt daher länger aktuell.

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Interessieren Sie sich für einen All-in-One Büro-PC? Achten Sie bei der Auswahl auch auf die Bildschirmdiagonale, die Auflösung und den Displaytyp. Ein Computer für Büro sollte zudem ergonomisch positioniert werden. Ein Büro Computer mit verstellbarem Standfuß schont Nacken und Augen.

Mini Büro-PCs für noch mehr Platzersparnis

Der Mini Büro-PC kombiniert in gewisser Weise die Vorzüge von klassischen und All-in-One Varianten. Alle Komponenten sind in einem kompakten Gehäuse untergebracht, das leicht transportierbar, platzsparend und energieeffizient ist. Nachteilig ist die eingeschränkte Möglichkeit zum Austausch von Komponenten sowie die Notwendigkeit, einen externen Monitor anzuschließen. Diese Art von Büro-PC ist in letzter Zeit sowohl bei Einzelpersonen als auch in Unternehmen sehr beliebt. In vielen Teams ersetzen diese kompakten Systeme vollwertige Arbeitsrechner. Für Schreibtische mit wenig Platz sind Büro PCs im Mini-Format eine elegante Lösung.

Büro-PC Set
Desktop-PC

All-in-One Büro-PC
All-in-One Büro-PC

Generalüberholter PC
Mini-PC

Müssen Sie Ihre Arbeit auch unterwegs erledigen? Dann besorgen Sie sich ein Büro-Notebook. Im stationären Einsatz bleibt ein PC für Arbeit jedoch die erste Wahl.

Welche Komponenten sollte ein Büro-PC enthalten

Ein Büro-PC muss nicht zwingend mit besonders leistungsstarken Komponenten ausgestattet sein. Die Auswahl richtet sich vielmehr nach Zuverlässigkeit und einem günstigen Preis. Der beste Büro-PC ist nicht unbedingt der teuerste, sondern derjenige, der am besten zu Ihren Anforderungen und Vorstellungen passt. Ein Büro PC deckt typische Anwendungen wie Mail, Browser und ERP zuverlässig ab.

Jeder Büro-PC benötigt einen Prozessor

Jeder Büro-PC verfügt über einen Prozessor. Bei der Auswahl sollten Sie vor allem auf die Anzahl der Kerne und die Frequenz achten, da diese den größten Einfluss auf die Leistung des Rechners haben. Zwei Kerne reichen für einfache Programme, für anspruchsvollere Anwendungen können Sie ruhig auch vier Kerne wählen. Büro-PCs sind in der Regel mit Prozessoren einer der beiden Hauptmarken – Intel oder AMD – ausgestattet. Beide Varianten stellen wir Ihnen im Folgenden näher vor. Für E-Mails und Tabellen genügt oft ein Arbeits PC mit sparsamer CPU.

  1. Intel Büro-PCs kommen in der Regel mit Core i3- oder Core i5-Modellen aus. Ein Büro PC mit Core i3 ist für klassische Aufgaben ausreichend.
  2. AMD Büro-PCs sind weniger verbreitet und verfügen meist über Ryzen 3- oder Ryzen 5-Prozessoren. Arbeitsrechner mit Ryzen 5 bieten Reserven für Multitasking.

Der Arbeitsspeicher bestimmt, wie flüssig ein Büro-PC unter Belastung läuft

Jeder Büro-PC nutzt den Arbeitsspeicher für das Betriebssystem und die Anwendungen. Heutzutage sind 4 GB RAM das Minimum, das für weniger anspruchsvolle Anwendungen ausreicht. 8 GB sind jedoch die optimale Kapazität für jeden Büro-PC, da sie einen flüssigen Betrieb und die gleichzeitige Arbeit mit mehreren Programmen gewährleisten. Ein Büro PC mit 8 GB ermöglicht flüssiges Arbeiten in mehreren Programmen.

Auch wenn ein Büro-PC in erster Linie für die Arbeit gedacht ist, können Sie dennoch seine Farbe wählen. Am häufigsten trifft man auf schwarze, graue, silberne, aber auch weiße Varianten. So lässt er sich leicht in Ihr Interieur integrieren. Ein Büro Computer in Silber fügt sich dezent in moderne Büros ein.

Grauer Büro-PC
Grauer Büro-PC

Schwarzer Büro-PC
Schwarzer Büro-PC

Festplatte – Speicher für den Büro-PC

Die Festplatte eines Büro-PCs dient zur Speicherung sämtlicher Daten. Für das Büro reichen in der Regel 500 GB bis 1 TB. Man unterscheidet drei Arten von Speicherlösungen:

  1. HDDs bieten deutlich mehr Speicherplatz zu einem niedrigeren Preis, sind jedoch beim Lesen und Schreiben langsamer. Ein Büro PC mit HDD eignet sich für große Datenmengen.
  2. SSDs sind schneller und ermöglichen einen zügigen Start des Betriebssystems, was sich allerdings im höheren Preis widerspiegelt. Arbeitscomputer starten damit besonders schnell und leise.
  3. SSD+HDD kombinieren die Vorteile beider Varianten. Auf der SSD ist in der Regel das Betriebssystem vorinstalliert, während die HDD leer bleibt. Ein Büro Computer profitiert von der Kombination aus Tempo und Kapazität.

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Sie wissen nicht, wie Sie Ihren eigenen Büro-PC zusammenstellen sollen? Wir helfen Ihnen dabei. Wir bauen Ihnen einen Büro-PC nach Maß. So entsteht ein Arbeitsrechner, der exakt zu Ihrer Arbeit passt.

Büro-PC und sein Betriebssystem

Ein Betriebssystem, kurz OS, benötigt jeder Büro-PC. Ein fertig gekaufter PC ist in der Regel bereits mit einem vorinstallierten OS ausgestattet, bei manchen muss man jedoch eine Lizenz erwerben oder ein Open-Source-System wie Linux installieren. Am häufigsten trifft man jedoch auf ein vorinstalliertes Microsoft Windows Betriebssystem – Windows 11 Home, Windows 11 Pro oder Windows 10 Pro. Diese stellen wir Ihnen im Folgenden näher vor. Ein Büro PC arbeitet stabil mit Windows 11 Home oder Linux, je nach Bedarf.

  1. Windows 10 Pro richtet sich an Unternehmen. Es kann mit einer Firmendomäne verbunden und per Remote-Desktop von einem anderen Computer aus gesteuert werden. Ein Business Computer nutzt diese Funktionen besonders effektiv in der Domäne.
  2. Windows 11 Home ist eine geeignete Lösung für alltägliche Büroaufgaben wie das Erstellen von Dokumenten oder das Arbeiten mit Tabellen. Für Einzelarbeitsplätze reicht ein PC für Büro mit Home-Edition.
  3. Windows 11 Pro eignet sich für anspruchsvollere Arbeitsumgebungen, größere Unternehmen oder technisch versiertere Nutzer. Büro PCs sind in administrierten Umgebungen weit verbreitet.

Meist handelt es sich um günstige Büro-PCs, die kein vorinstalliertes Windows enthalten oder lediglich die günstigere Home-Edition bzw. ein alternatives Open-Source-System.

Das Gehäuse eines Büro-PCs kann über verschiedene Anschlüsse verfügen

Je nach Gehäuse kann ein Büro-PC mit unterschiedlichen Anschlüssen für weitere Geräte ausgestattet sein. Am häufigsten finden Sie z. B. HDMI, USB, Audio Jack, USB-C oder DisplayPort. Im Folgenden stellen wir Ihnen alle gängigen Varianten vor. Ein Arbeits PC stellt in der Regel alle gängigen Schnittstellen bereit.

  • LAN/RJ-45 sorgt für eine Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung. Im Business PC ist eine stabile Verbindung unerlässlich.
  • Audio Jack dient zum Anschluss von Kopfhörern, Lautsprechern und Mikrofonen.
  • DisplayPort verbindet den Monitor und gewährleistet eine hochwertige Übertragung von Video und Audio.
  • HDMI ist der am weitesten verbreitete Anschluss für Monitore, Fernseher und Projektoren.
  • USB 2.0 ist der klassische Anschluss für Mäuse, Tastaturen, Drucker, Webcams und weitere Geräte.
  • USB 3.2 ist die neuere Variante, die einen schnelleren Datentransfer zwischen PC und USB-Stick oder externer HDD ermöglicht. Büro PCs übertragen damit Sicherungen spürbar schneller.
  • USB-C ist ein moderner Anschluss, der ältere USB-A-Ports ersetzt. Er dient zum Anschluss von Monitoren, zum Laden und für die Datenübertragung. Ein Arbeitsrechner bindet so moderne Monitore und Dockingstations an.
  • VGA/D-SUB wird aufgrund der geringeren Videoqualität und des fehlenden Audiosignals kaum noch für den Monitoranschluss genutzt.

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Zu jeder Büro-PC-Sestava gehört auch ein passender Büro-Monitor. Wir empfehlen, auf Modelle mit Technologien zu achten, die Augenbelastung und Kopfschmerzen vorbeugen. Wichtig ist zudem, die richtige Bildschirmdiagonale und Auflösung zu wählen. Ein Büro Computer mit ergonomischer Aufstellung erhöht den Komfort im Alltag.

Büro-PCs und ihre Grundausstattung

Die Grundausstattung ist ein wesentlicher Bestandteil von Büro-PCs – manche Modelle verfügen über mehr Features, andere nur über die nötigsten. Dazu gehören beispielsweise Bluetooth, ein Speicherkartenleser, ein Touchscreen, ein optisches Laufwerk oder eine Webcam. Für regelmäßige Meetings genügt oft ein Büro PC mit solider Kamera.

  • Bluetooth dient zur drahtlosen Verbindung von Geräten wie Maus, Tastatur oder Kopfhörern. Ein Büro PC koppelt damit Peripherie ohne Kabelsalat.
  • Speicherkartenleser wird meist für SD- oder microSD-Karten genutzt und ist praktisch für alle, die mit Kameras arbeiten. Büro PCs mit Kartenleser erleichtern die Übernahme von Fotos.
  • Touchscreen findet man vor allem bei All-in-One-PCs – bei klassischen Monitoren ist er eher selten. Arbeitsrechner mit Touch erleichtern kurze Skizzen im Meeting.
  • Optisches Laufwerk ist heutzutage weniger verbreitet, wird aber zum Beispiel zum Lesen älterer Discs, zur Installation von Programmen oder zur Archivierung genutzt. Ein Büro Computer liest damit ältere Medien zuverlässig.
  • Webcam ist in erster Linie in All-in-One-PCs integriert. Klassische Monitore setzen meist auf externe Kameras. Ein Business Computer profitiert von einer hochwertigen Kamera für Videocalls.
  • Lautsprecher sind in manchen Monitoren eingebaut, in anderen Fällen müssen sie separat erworben werden. Für Telefonkonferenzen reicht ein Büro Computer mit integrierten Lautsprechern oft aus.

Welche sind die besten Büro-PCs auf dem Markt? Vertrauen Sie den Erfahrungen anderer und sehen Sie sich die Rezensionen an. So finden Sie schneller den passenden Arbeits PC für Ihren Arbeitsplatz.

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