Das beliebte, preisgünstige iPhone ist in seiner neuen Generation in diesem Jahr das erste Apple-Handy des Jahres 2026 geworden. Die nächste Generation knüpft an den Namen ihres Vorgängers an und heißt daher iPhone 17e. Das Ziel ist es zu zeigen, dass es trotz der Tatsache, dass sie sich wie ein Ei dem anderen gleichen, sinnvoll ist, über einige Verbesserungen nachzudenken. Lassen Sie uns in diesem Testbericht die alltägliche Realität bei der Nutzung dieses Smartphones aufdecken.
Im Jahr 2025 entschloss sich Apple, die bisher günstigste iPhone-Version zu überarbeiten. Es gab ihr einen neuen Namen und glich sie den „erwachsenen“ iPhones an, damals dem iPhone 16. Aufgrund des Bestrebens, die Basis beizubehalten, und damit dieses Modell seinem Anspruch als preisgünstiges Handy gerecht wurde, war dies an der Konstruktion zu erkennen. Das Display war von breiten Rändern umgeben, die bereits etwas in Vergessenheit geratene Ausbuchtung am oberen Rand des Displays kehrte zurück und es fehlte beispielsweise die Kamerataste. Das ein Jahr jüngere iPhone 17e knüpft in jeder Hinsicht daran an.
Wäre da nicht die neu hinzugekommene rosafarbene Variante, gäbe es keine Möglichkeit, das iPhone 16e und das 17e voneinander zu unterscheiden. Ich habe das Glück, dass ich gerade die ein Jahr ältere Version täglich nutzen kann, weshalb es für mich umso interessanter war, beide Generationen zu vergleichen. Was die Abmessungen, das Gewicht und den allgemeinen Eindruck von der Verarbeitung angeht, lässt sich wirklich nicht sagen, dass sich irgendetwas geändert hätte. Das iPhone 17e liegt in der Hand absolut genauso.
Die Vorderseite des iPhone 17e zeigt sich mit breiten Rändern, die alle vier Seiten gleichmäßig umrahmen. Zudem fehlt die Dynamic Island, an deren Stelle sich eine Aussparung befindet. Die Vorderseite soll jedoch zumindest widerstandsfähiger sein, da die Glasversion als Ceramic Shield 2 bezeichnet wird. Die Gesamtwiderstandsfähigkeit ist auf IP68 festgelegt, was sich seit dem letzten Mal nicht geändert hat. Die Rückseite ist im Gegensatz zur Vorderseite matt und hat eine rauere Oberfläche. Lediglich das Apple-Logo ist glänzend. Die Oberfläche wird nur noch durch die Ausbuchtung einer Kamera unterbrochen, die neben dem Mikrofon und der LED-Blitzleuchte sitzt.
Das Display des neuen iPhone 17e lässt sich aus mehreren Blickwinkeln bewerten. Im Vergleich zum iPhone 16e hat sich nichts geändert, hier hat das neueste iPhone also nicht besonders gut abgeschnitten. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn das 6,1-Zoll-OLED-Panel zu den besten Displays auf dem Markt gehören würde, doch das lässt sich nicht behaupten.
Apple beharrt nämlich hartnäckig darauf, aufgrund des niedrigeren Preises erneut eine Standard-Bildwiederholfrequenz von 60 Hz zu verwenden. Diese gilt bei der Konkurrenz jedoch bereits als veraltet, und deutlich günstigere Smartphones bieten bereits das Doppelte. Das iPhone 17e bleibt jedoch dabei, und nach den Erfahrungen mit 120 Hz ist das ein ziemlich deutlicher Unterschied.
Wenn jemand mit dem Kauf des iPhone 17e von einem Vorgängermodell, einem anderen älteren iPhone (idealerweise noch mit Touch-ID-Taste) oder einem älteren Smartphone einer anderen Marke umsteigt, dürfte ihn das Fehlen von 120 Hz nicht stören. Die anderen werden jedoch wohl Wehmut verspüren. Abgesehen von den bereits erwähnten breiten Rändern reiht sich das neue iPhone mit diesem Parameter in die Reihe der Smartphones ein, bei denen die Bedienung des Displays nicht besonders wettbewerbsfähig und komfortabel ist.
Was die maximale Helligkeit, die feine Auflösung oder die Farbwiedergabe angeht, kann ich dem Display jedoch nichts vorwerfen. Der Hersteller hat für das 17e einfach genau dasselbe Panel verwendet, das er schon vor einem Jahr eingesetzt hat. Mit einem Always-on Bild kann man aufgrund der erwähnten Einschränkung natürlich nicht rechnen, was als Funktionsverlust im iOS-System angesehen werden kann. Wenn Sie also gerne den Überblick behalten, ohne das Display einschalten zu müssen, sollten Sie sich lieber nach dem iPhone 17 umsehen.
In der neuen Generation legt das iPhone 17e dank des verwendeten A19-Chips noch einmal zu. Dieser entspricht fast dem Chip, den Apple im teureren iPhone 17 verbaut hat. Bei genauerer Betrachtung wird jedoch deutlich, wo gespart wurde. Genau wie beim iPhone 16e mit dem A18-Chip finden wir auch hier nur eine 4-Kern-Grafikkarte vor. Die „vollwertigen“ iPhones verfügen über eine Grafik mit 5 und die Pro-Modelle sogar mit 6 Kernen. Neu hinzugekommen ist auch das moderne und energiesparende 5G-Modem C1X, das wir bereits beim dünnen iPhone Air gesehen haben.
Tatsächlich ist Leistung das Letzte, was dem iPhone 17e fehlt. Der geringfügige Rückgang bei der Grafikleistung ist kaum wahrnehmbar. Dieses Modell bewältigt auch anspruchsvollere Handyspiele zuverlässig, und die Leistung reicht für eine sehr flüssige Nutzung aus. Schon anhand der Geekbench-Testergebnisse sehen wir, dass die Werte zu den höchsten gehören, sogar im Vergleich zu den besten und teuersten Handys der Konkurrenz. Apple überlässt glücklicherweise nichts dem Zufall und gönnt dem günstigen iPhone alles. Dabei würde das optimierte iOS-System gar nicht so viel Leistung benötigen.
In iOS 26 kann man nach dem Umschalten auf Englisch die Funktionen von Apple Intelligence, nutzen, die jedoch nach wie vor eher von „gewöhnlichen“ nachinstallierten Assistenten wie ChatGPT, Gemini oder Copilot in den Schatten gestellt werden. Vielmehr kann man sich auf eine umfangreiche Sammlung vorinstallierter Apps freuen, angeführt von kostenlosen Programmen wie Pages, Numbers oder Keynote sowie iMovie und GarageBand für die Videobearbeitung und Musikproduktion. Wenn Sie nicht zu viel Speicherplatz belegen möchten, können Sie diese Programme ganz einfach löschen.
Apropos Speicherplatz: Apple ist nach Jahren dazu übergegangen, selbst beim günstigsten Smartphone im Sortiment standardmäßig 256 GB Speicher einzubauen. Daher kann man sich darüber freuen, dass das neue Modell – bei einem Preis, der auf dem Niveau des letztjährigen iPhone 16e bleibt – nur noch in zwei Varianten angeboten wird, nämlich mit 256 und 512 GB. Ich will es nicht leugnen: Das ist ein sehr gelungener Schritt. Es macht Sinn, dass wir im Angebot der Marke kein neues Smartphone mehr finden, das eine geringere Speicherkapazität hat.
Auch wenn Apple diesmal nicht am Akku herumgebastelt hat, lassen sich dennoch Veränderungen feststellen. Ein komplett entladenes Smartphone lässt sich nach wie vor in einer Zeit aufladen, die nicht gerade beeindruckt, nämlich in knapp eineinviertel Stunden. Dank der besseren Optimierung des A19-Chips hält der Akku mit einer Kapazität von nur etwa 4.000 mAh jedoch länger durch. Ein ganzer Tag ist kein Problem, und wer sich etwas zurückhält, schafft sogar zwei Tage, ohne ein Ladegerät mitnehmen zu müssen. Und das im letzten Jahr fehlende MagSafe kehrt zurück. Selbst das Basis-iPhone verfügt nun über in die Rückseite integrierte Magnete, dank derer es besser an MagSafe-Halterungen haftet, vor allem aber schneller über Qi2 lädt.
Wer sich vom neuen iPhone eine bessere Kamera erhofft hat, wird enttäuscht sein. Ähnlich wie sein Vorgänger oder auch das iPhone Air hält das iPhone 17e an der Ein-Kamera-Strategie fest. Es verfügt über einen 48-MP-Fusion-Sensor, der jedoch sowohl normale als auch 2-fach vergrößerte Bilder liefert. Diese Vergrößerung ist nicht optisch, soll aber eine höhere Qualität bieten als ein reiner Digitalzoom. Dies gelingt dank der vielen Bildinformationen, die gerade durch die hohe Auflösung gewonnen werden. Außerdem hat Apple am Porträtmodus gearbeitet, bei dem es sich um eine neue Generation handelt.
Wie deutlich war der Unterschied im Vergleich zum ein Jahr alten iPhone 16e? Ich persönlich habe ihn überhaupt nicht bemerkt. Die Aufnahmen, bei denen es wohl ausreicht, in den Einstellungen von 24 auf 12 MP umzuschalten, um Speicherplatz zu sparen, sind bei gutem Licht ansprechend und übertreiben es nicht mit der Farbsättigung. Gleichzeitig ist klar, dass sie nicht auf dem hohen Niveau der Pro-Modelle liegen, ihnen fehlt also vor allem eine einfachere Rauschunterdrückung. Das Rauschen ist hier deutlicher zu erkennen. Am stärksten macht sich das bei dunklen Szenen bemerkbar. Ich habe versucht, dieselbe Aufnahme mit diesem iPhone und dem iPhone 14 Pro aus dem Jahr 2022 zu machen. Letzteres lieferte sichtbar bessere Fotos.
Über die Kamera des 17e lässt sich eigentlich nur im Hinblick auf die verfügbaren Filter und Einstellungen sprechen, da man hier weder Weitwinkelaufnahmen noch Makroaufnahmen machen kann. In der Kamera-App gibt es Modi, in denen einzelne Optionen wie Kontrast, Farbsättigung usw. bereits voreingestellt sind. Grundsätzlich können Sie jedoch jedes Foto nachträglich in diesen Stilen bearbeiten. Wer jedoch kräftigere Farben bevorzugt, kann sich die Arbeit sparen.
Genau wie die Hauptkamera verfügt auch die Selfie-Kamera des iPhone 17e über dieselben Spezifikationen und eine Auflösung von 12 MP. Rechnen Sie nicht mit einer neuen 18-MP-Selfie-Kamera mit der Möglichkeit, auf Querformat umzuschalten. Sehr schön ist jedoch die Videoqualität. Sie können Videos in 4K-Auflösung mit flüssigen 60 fps aufnehmen.
Was die Konkurrenz angeht, ist die Sache einfach. Wenn Sie so viel wie möglich sparen möchten, bietet das iPhone 16e eine ähnliche Ausstattung. Rechnen Sie jedoch nicht mit einem so großen internen Speicher in der Basisversion, und für die magnetische Befestigung an MagSafe-Zubehör müssen Sie eine MagSafe-Hülle kaufen. Ansonsten entgeht Ihnen aber nicht allzu viel. Wenn Sie sich eine zusätzliche Kamera wünschen und auch Dynamic Island oder ein schnelleres Display nützlich fänden, zahlen Sie etwas mehr für das iPhone 17.
Was die Konkurrenz angeht, ist die Sache einfach. Wenn Sie so viel wie möglich sparen möchten, bietet das iPhone 16e eine ähnliche Ausstattung. Rechnen Sie jedoch nicht mit einem so großen internen Speicher in der Basisversion, und für die magnetische Befestigung an MagSafe-Zubehör müssen Sie eine MagSafe-Hülle kaufen. Ansonsten entgeht Ihnen aber nicht allzu viel. Wenn Sie sich eine zusätzliche Kamera wünschen und auch Dynamic Island oder ein schnelleres Display nützlich fänden, zahlen Sie etwas mehr für das iPhone 17. Wenn es nicht unbedingt ein iPhone sein muss, haben wir zwei weitere, preislich ähnliche Konkurrenten ausgewählt.
Das erste Modell ist das Vivo V70. Es bietet trotz seiner immer noch handlichen Abmessungen (Display mit einer Diagonale von 6,59 Zoll) eine überaus gute Ausstattung. Das Display verfügt über eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz, für hohe Leistung sorgt der Snapdragon 7 Gen 4 mit 512 GB Speicher, und es gibt gleich drei Kameras, darunter ein Teleobjektiv. Der massive Akku des Vivo V70 lässt sich zudem sehr schnell aufladen. Allerdings fehlt hier das kabellose Laden. Dennoch ist das Vivo V70 ein gelungenes Smartphone, das auch anspruchsvolle Kunden begeistern wird.
Das Referenz-Smartphone der Android-Plattform ist das Google Pixel 10. Gerade diese amerikanische Marke macht vieles ähnlich wie Apple, hat bei diesem Modell jedoch mehr geboten. Der hauseigene Google Tensor G5 Prozessor ist das Beste, was wir bei Google sehen. Bei der Bildwiederholfrequenz des Displays wurde nicht gespart, auch wenn die Ränder des Panels recht markant sind. Die Kameraausstattung ist komplett und besteht aus drei Kameras. Der Basisspeicher beginnt weiterhin bei 128 GB. Die Akkulaufzeit erreicht ähnliche Werte, auch hier erwarten wir keine Rekordwerte beim Ladeverhalten.
| Parameter/Modell | iPhone 17e | Vivo V70 | Google Pixel 10 |
|---|---|---|---|
| Display | Diagonale: 6,1" | Diagonale: 6,57" | Diagonale: 6,3" |
| Auflösung: 2 532 × 1 170 px, 460 ppi | Auflösung: 2 750 × 1 260 px, 460 ppi | Auflösung: 2 424 × 1 080 px, 422 ppi | |
| Typ: OLED | Typ: AMOLED | Typ: OLED | |
| Bildwiederholfrequenz bis zu: 60 Hz | Bildwiederholfrequenz bis zu: 120 Hz | Bildwiederholfrequenz bis zu: 120 Hz | |
| Schutz: Ceramic Shield 2 | Schutz: Schott Xensation Core | Schutz: Gorilla Glass Victus 2 | |
| Rückkameras | Hauptkamera: 48 Mpx, f/1,6, OIS | Hauptkamera: 50 Mpx, f/1,9, OIS | Hauptkamera: 48 Mpx, f/1,7, OIS |
|
|
Weitwinkelkamera: 8 Mpx, f/2,2 | Weitwinkelkamera: 13 Mpx, f/2,2 | |
|
|
Teleobjektiv: 50 Mpx, f/2,7, OIS | Teleobjektiv: 10,8 Mpx, f/3,1, OIS | |
| Frontkamera | 12 Mpx, f/1,9 | 50 Mpx, f/2,0 | 10,5 Mpx, f/2,2 |
| Chipsatz | Apple A19 | Qualcomm Snapdragon 7 Gen 4 | Google Tensor G5 |
| GPU | ? | Adreno 722 | PowerVR DXT-48-1536 |
| RAM | 8 GB | 8 GB | 12 GB |
| Interner Speicher | 256 / 512 GB | 512 GB | 128 / 256 GB |
| Betriebssystem | iOS 26 | Android 16 | Android 16 |
| Unterstützung der 5G Netze | ✓ | ✓ | ✓ |
| 3,5mm Klinke | ✕ | ✕ | ✕ |
| Schutzart | IP68 | IP68 / IP69 | IP68 |
| Akku | 4.005 mAh | 6.500 mAh | 4.970 mAh |
| Schnellladung / kabelloses Laden: 26 W / 15 W | Schnellladung / kabelloses Laden: 90 W / - | Schnellladung / kabelloses Laden: 30 W / 15 W | |
| Abmessungen | 146,7 × 71,5 × 7,8 mm | 157,5 × 74,3 × 7,4 mm | 152,8 × 72 × 8,6 mm |
| Gewicht | 169 g | 187 g | 204 g |
| Packungsinhalt | Smartphone, USB-C-Kabel, Werkzeug zum Herausnehmen der SIM-Karte, Bedienungsanleitung | Smartphone, USB-C-Kabel, Hülle, Werkzeug zum Herausnehmen der SIM-Karte, Bedienungsanleitung | Smartphone, USB-C-Kabel, Werkzeug zum Herausnehmen der SIM-Karte, Bedienungsanleitung |
| Preis | ab 699,01 EUR | 647,90 EUR | ab 869 EUR |
iPhone 17e
HandysDas neue iPhone 17e bringt einige Neuerungen mit sich. Diese sind zwar auf den ersten Blick nicht so auffällig, überzeugen aber im täglichen Gebrauch. Hervorzuheben sind die kompromisslose Leistung, das praktische, schnellere kabellose Laden, der integrierte Magnet für die MagSafe-Verbindung mit Zubehör sowie der großzügige Speicher von 256 GB. All dies sind Verbesserungen, die den insgesamt gelungenen Rest des vom Vorjahresmodell bekannten Geräts ergänzen. Für knapp 700 Euro ist das Einstiegs-iPhone für weniger anspruchsvolle Nutzer eine gute Wahl, die es ermöglicht, iOS ohne Einschränkungen in seiner ganzen Pracht kennenzulernen. Wer jedoch von einem anderen Gerät wechselt, wird vielleicht vom nach wie vor langsamen Display, den markanten Rändern oder der einzigen Kamera enttäuscht sein. Im Rahmen der iOS-Geräte ist das neue iPhone 17e jedoch eine sehr gelungene Wahl, die ich in dieser Preisklasse empfehlen kann.
Vorteile
Nachteile

Ondřej Chabr
Ein Fan moderner Technologien und von Unternehmen, die die Welt verändern. Ich schreibe und lese gern über Technik. Außerdem liebe ich das Reisen mit meiner Familie – und schaue mit Vorliebe britische Sitcoms.
• Autor: Ondřej Chabr
Das neueste Smartphone der kalifornischen Marke ist das neue iPhone 17e. Es ist das Basis- und Einstiegsmodell der diesjährigen iPhone-Reihe. Im Vergleich zum letztjährigen iPhone 16e bietet es eine Reihe wesentlicher Verbesserungen, darunter eine neue Farbvariante in Hellrosa, doppelt so viel Speicherplatz und modernere Hardware zum gleichen Einstiegspreis. Gleichzeitig teilt es einige Elemente mit dem diesjährigen Standard-iPhone 17.
Das iPhone 17e hat ein traditionelles Aluminiumgehäuse mit widerstandsfähigerem Ceramic Shield 2-Glas. Es ist jetzt in drei Farben erhältlich – Schwarz, Weiß und neu auch Hellrosa. Gerade die letztgenannte Farbe hat den Interessenten des Vorgängermodells vielleicht gefehlt. Der vordere Teil wird von einem 6,1-Zoll-Super-Retina-XDR-OLED-Display eingenommen, das gleiche wie beim iPhone 16e. Auf der rechten Seite befindet sich eine Aktionstaste für den schnellen Zugriff auf verschiedene Funktionen wie Taschenlampe, Silent-Modus usw.
Die Rückseite des Telefons ziert eine einzige Kamera und daneben ein Blitz. Alles bleibt also an seinem Platz. Optisch unterscheidet sich das iPhone 17e vom 16e nur durch die rosa Farbvariante. Es gab Spekulationen über die Einführung einer dynamischen Insel, also einer länglichen Aussparung, wie sie von den iPhones der Serie 17 und älteren Modellen bekannt ist.
Wie sein Vorgänger verfügt auch das iPhone 17e über ein helles 6,1-Zoll-OLED-Display Super Retina XDR mit einer maximalen Helligkeit von bis zu 1.200 Nits im HDR-Modus. Schade ist jedoch, dass die Bildwiederholfrequenz bei 60 Hz bleibt – im Gegensatz zu den teureren Modellen, derzeit der gesamten iPhone 17-Reihe einschließlich des iPhone Air, fehlt die adaptive 120-Hz-Funktion. Es ist logisch, dass Apple damit den Preis des neuen „e“ so niedrig wie möglich halten will.
Um das Display herum verlaufen gleich breite Rahmen, was ein weiteres Erkennungsmerkmal gegenüber anderen Modellen ist. Die Bildqualität ist jedoch sehr gut. Das Bild ist scharf und verfügt über einen breiten Farbraum sowie HDR-Kontrast. Das Display unterstützt True Tone und Dolby Vision für eine originalgetreue Wiedergabe der Aufnahmen.
Das Herzstück des iPhone 17e ist eine weitere Neuheit, nämlich der neue 6-Kern-Chip A19, der im 3-nm-Verfahren hergestellt wird. Was die Leistung angeht, darf man auch die 16-Kern-Neural-Engine-Einheit nicht vergessen. Insgesamt bietet der Chip eine deutliche Steigerung der Leistung und Effizienz. Er bewältigt mit Sicherheit auch anspruchsvolle 3D-Spiele und neue Aufgaben der künstlichen Intelligenz (z. B. die Funktion iOS 26 wie „Clean Up” zum Löschen von Objekten und Generieren von Bildern). Apple gibt eine Gesamtleistungssteigerung von mehreren zehn Prozent gegenüber dem iPhone 11 an. Ebenso deutlich höher als beim letztjährigen iPhone 16e.
Der neue Modem C1X ermöglicht eine doppelt so schnelle 5G-Verbindung wie der C1 beim iPhone 16e und verbraucht dabei ein Drittel weniger Energie. Dank dieser Optimierung und den Optimierungen in iOS 26 hält das iPhone 17e bei normaler Nutzung einen ganzen Tag lang mit einer einzigen Akkuladung durch. Im Standby- oder Sparmodus sollte es anderthalb bis zwei Tage durchhalten. Hier kommt es natürlich auf die jeweilige Nutzung an.
Eine wesentliche Neuerung ist die Unterstützung der magnetischen Lösung MagSafe. Das iPhone 17e kann nun über MagSafe oder Qi2 kabellos mit einer Leistung von bis zu 15 W aufgeladen werden (im Vergleich zu 7,5 W kabellosem Qi beim 16e). Mit dem Netzteil, das wie üblich nicht im Lieferumfang enthalten ist, kann das Mobiltelefon in etwa 30 Minuten bis zu 50 % der Akkuleistung aufladen. Auch Wi-Fi 6e und Bluetooth 5.3 werden unterstützt. Das iPhone 17e behält seine volle IP68-Zertifizierung. Selbstverständlich bleibt im Rahmen von iOS 26 der volle Zugriff auf Apple Intelligence erhalten.
Das Kamerasystem bleibt unverändert. Die Hauptkamera mit 48 MP, automatischem Phasenfokus und optischer Stabilisierung sorgt für solide Ergebnisse in allen Situationen. Dieser einheitliche Sensor kann nämlich zwei Aufgaben übernehmen. Neben klassischen Aufnahmen beherrscht er auch einen 2-fachen Zoom in optischer Qualität. Die Standardauflösung der Fotos beträgt 24 Mpx, bei Bedarf können jedoch volle 48 Mpx für maximale Details genutzt werden. Auch die Frontkamera für Selfies bleibt unverändert bei 12 Mpx und einer Lichtstärke von f/1,9. Ein dedizierter Auslöser an der Seite wurde nicht neu eingeführt.
Dank der guten Sensorparameter kann das iPhone 17e auch für hochwertige Aufnahmen im Nachtmodus verwendet werden. Bei Porträts kann das Telefon Menschen, Hunde und Katzen erkennen und automatisch eine Tiefenschärfekarte speichern, sodass das Foto nachträglich neu fokussiert oder der Hintergrund unscharf gestellt werden kann. Das iPhone 17e kann Videos in 4K mit bis zu 60 fps mit Dolby Vision und Surround-Sound aufnehmen – ideal für Actionaufnahmen und das Teilen mit der Apple Vision Pro Brille. Darüber hinaus unterstützt die Kamera die Stabilisierung und eine Clean-up-Funktion zum Entfernen unerwünschter Objekte.
Das iPhone 17e erfreut damit, dass es die 128-GB-Variante abschafft und direkt bei 256 GB startet. Für diese Version verlangt Apple zudem denselben Preis wie vor einem Jahr für das iPhone 16e mit halbiertem Speicherplatz. Der Grundpreis beginnt somit bei 699 EUR.
| Parameter/Modell | iPhone 17e | iPhone 16e |
|---|---|---|
| Display | Diagonale: 6,1" | Diagonale: 6,1" |
| Auflösung: 2 532 × 1 170 px, 460 ppi | Auflösung: 2 532 × 1 170 px, 460 ppi | |
| Typ: OLED | Typ: OLED | |
| Bildwiederholfrequenz bis zu: 60 Hz | Bildwiederholfrequenz bis zu: 60 Hz | |
| Schutz: Ceramic Shield 2 | Schutz: Ceramic Shield | |
| Rückkamera | Hauptkamera: 48 Mpx, f/1,6, OIS | Hauptkamera: 48 Mpx, f/1,6, OIS |
| Frontkamera | 12 Mpx, f/1,9 | 12 Mpx, f/1,9 |
| Chipsatz | Apple A19 | Apple A18 |
| RAM | 8 GB | 8 GB |
| Interner Speicher | 256 / 512 GB | 128 / 256 / 512 GB |
| Betriebssystem | iOS 26 | iOS 26 |
| Unterstützung der 5G Netze | ✓ | ✓ |
| MagSafe | ✓ | ✕ |
| Schutzart | IP68 | IP68 |
| Akku | 4.000 mAh | 4.000 mAh |
| Schnellladung / kabelloses Laden: 25 W / 15 W | Schnellladung / kabelloses Laden: 25 W / 7,5 W | |
| Abmessungen | 146,7 × 71,5 × 7,8 mm | 146,7 × 71,5 × 7,8 mm |
| Gewicht | 169 g | 167 g |
| Packungsinhalt | USB-C-Kabel, Werkzeug zum Herausnehmen der SIM-Karte, Benutzerhandbuch | USB-C-Kabel, Werkzeug zum Herausnehmen der SIM-Karte, Benutzerhandbuch |
| Preis | ab 569,90 EUR | ab 699 EUR* |
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