Eine der häufigsten Beschwerden im Unternehmensumfeld ist, dass „mir die IT-Abteilung etwas nicht erlaubt“. Die IT-Abteilung muss viele Probleme lösen, von denen die häufigsten Interoperabilität, Kompatibilität und Sicherheit betreffen. Das Ignorieren von Sicherheitsrichtlinien kann sehr gefährliche Folgen haben, sei es durch die Verwendung nicht genehmigter Geräte oder beispielsweise durch den Verlust eines authentifizierten Geräts wie eines Laptops. Obwohl die meisten modernen Betriebssysteme und Cloud-Lösungen mehrere Sicherheitsebenen bieten – von hardwarebasierter Festplattenverschlüsselung über die Möglichkeit der Standortverfolgung des Geräts bis hin zur Erzwingung einer neuen Authentifizierung – ist der Verlust eines Laptops, der mit einem sicheren Firmennetzwerk verbunden ist, immer unangenehm und muss so schnell wie möglich nicht nur der Polizei, sondern auch der IT-Abteilung gemeldet werden, damit Maßnahmen gegen einen möglichen Missbrauch des verlorenen Geräts ergriffen werden können.
Kompatibilität hängt eng mit Interoperabilität zusammen und betrifft insbesondere die Frage, ob es möglich ist, Benutzercomputer ins Netzwerk einzubinden und gemeinsame Ressourcen zu nutzen. Es kann vorkommen, dass notwendige Treiber fehlen und die gemeinsamen Geräte nur auf spezifischen Maschinen genutzt werden können, die mit den entsprechenden Protokollen kompatibel sind. Dies kann überraschenderweise auch in der Windows-Welt ein Problem sein, wo Microsoft in neuen Versionen von Betriebssystemen häufig ältere Kommunikationsprotokolle deaktiviert, die von Hackern kompromittiert wurden oder nicht ausreichend sicher sind.
Ein weiteres Problem können ganz neue Geräte sein, die möglicherweise noch nicht ausgereift sind und Probleme verursachen können. Dies betrifft auch Geräte mit alternativen Betriebssystemen, bei denen nicht sicher ist, ob sie in das Unternehmensnetzwerk integriert und gemeinsame Ressourcen problemlos genutzt werden können. In solchen Fällen bittet die IT-Abteilung in der Regel um eine Leihgabe des Geräts und führt Integrationstests durch, auf deren Grundlage sie die Verwendung des Geräts empfiehlt oder davon abrät.
Die Tatsache, dass sich die IT-Abteilung nicht nur um das Netzwerk, sondern auch um die Hardware kümmert, hat weitere positive Aspekte. Hersteller, die sich auf Business-Computer konzentrieren, bieten häufig Geräte an, die teurer sind als solche für gewöhnliche Kunden, jedoch für intensivere Nutzung, häufigen Transport und erhöhte mechanische Widerstandsfähigkeit ausgelegt sind. Diese Geräte verfügen oft über zusätzliche Authentifizierungsfunktionen, wie biometrische Fingerabdruckscanner oder Authentifizierung mittels Smartcard, und bieten zudem vorteilhafte Garantiebedingungen, bei denen der Hersteller häufig schnelle Reparaturen oder den Austausch von Geräten ermöglicht.
Die IT-Abteilung ist in der Regel in der Lage, grundlegende Serviceeingriffe selbst durchzuführen, wie z. B. die Übertragung von Daten von einem beschädigten Gerät auf ein neues, die Bearbeitung von Reklamationen und den Service, ohne dass andere Mitarbeiter belastet werden. Außerdem führt die IT-Abteilung Sammelkäufe und die Bereitstellung neuer Geräte (Deployment) durch und löst alle potenziellen Kompatibilitätsprobleme. Das Ergebnis ihrer Arbeit sollte ein nahtloser Übergang zur nächsten Generation von Hardware und Betriebssystemen sein, einschließlich der Sicherstellung von Schulungen, um den Zeitverlust der Mitarbeiter zu minimieren und ihnen die Konzentration auf ihre Arbeit zu ermöglichen.
Vor einigen Jahren tauchte der Trend BYOD (Bring Your Own Device) auf, der bei kleinen und flexiblen Teams beliebt ist, jedoch in traditionellen Umgebungen nicht so weit verbreitet ist, insbesondere dort, wo Computer als Terminals für Datensammelsysteme oder im Finanzsektor eingesetzt werden. In solchen Fällen ist es nicht üblich, dass Mitarbeiter eigene Geräte mitbringen und die IT-Abteilung ihnen lediglich den Zugang zum Firmennetzwerk ermöglicht. Dieser Ansatz, der für Programmierer, Journalisten oder Influencer funktioniert, ist definitiv keine universelle Lösung für alle.
Deshalb haben größere Unternehmen eigene IT-Abteilungen, die Nutzen und Risiken bewerten und Empfehlungen für die Nutzung der firmeneigenen Informationssysteme aussprechen.
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