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Canon EOS R8 (REZENSION): das leichteste Full-Frame von Canon

Review

Aktualisiert • Autor: Michal Kupsa

Heutzutage gibt es innerhalb eines Jahres nicht mehr so viele neue Kameras wie noch vor einigen Jahren, und so löst jede Neuheit noch viel größere Debatten, Diskussionen und Spekulationen aus als früher. Dies ist auch in diesem Fall nicht anders, nachdem Canon vor einigen Tagen die neue spiegellose Vollformatkamera Canon EOS R8 angekündigt hat, bei der vor allem darüber diskutiert wird, wo sie einzuordnen ist. Seriösere Autoren weisen darauf hin, dass die neue Kamera dem höheren Modell Canon EOS R6 Mark II sehr nahe steht, während Internet-Witzbolde sich darüber lustig machen und behaupten, die Bezeichnung hätte eher Canon EOS RP Mark II lauten sollen, womit sie auf die Ähnlichkeit mit der günstigsten spiegellosen Vollformatkamera Canon EOS RP anspielen. Wie es aber meistens so ist, liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte, und so ordnet sich die neue Canon EOS R8 in jeder Hinsicht irgendwo zwischen den beiden genannten älteren Modellen ein, angefangen bei der Ausstattung über die verwendeten Technologien bis hin zum Preis.

Test Canon EOS R8: Wie hat sie im Testbericht abgeschnitten?

Canon EOS R8 (TESTBERICHT) – INHALT

  1. Die R8 ist die leichteste Vollformatkamera von Canon
  2. Bedienung, oder: Der Hauptschalter schon wieder anders
  3. Canon EOS R8: Vergleich mit R6 Mark II und R50
  4. Sensor und Bildqualität: Nutzbare ISO-Werte wieder etwas höher
  5. Integrierte Sensorstabilisierung und interner Blitz fehlen
  6. Welches Objektiv für die Canon EOS R8?
  7. Das geringe Gewicht fordert seinen Tribut bei der Akkulaufzeit
  8. Canon EOS R8 und Preis

Die R8 ist die leichteste Vollformatkamera von Canon

In mechanischer Hinsicht basiert die neue Canon EOS R8 tatsächlich auf dem Modell Canon EOS RP, dem sie wirklich sehr ähnelt, und zwar sowohl in der Größe als auch in der Form und der kompletten Anordnung der Bedienelemente. Das Design ist nur etwas abgerundeter, dezenter, manch einer würde vielleicht sogar sagen, moderner.

Die nennenswerten Unterschiede sind somit lediglich zwei, und der erste davon ist das Gewicht. Schon wenn Sie die Kamera zum ersten Mal in die Hand nehmen, ist das wahrscheinlich das Erste, was Ihnen auffällt: Für eine Vollformatkamera ist sie mit ihren 461 Gramm (Gehäuse inklusive Akku und Karte) fast schon unglaublich leicht und wird damit zur leichtesten Vollformatkamera der Marke Canon.

Canon EOS R8 Canon EOS R8 Canon EOS R8

Wie hat der Hersteller das erreicht? Schwer zu sagen, wahrscheinlich durch einen höheren Anteil an Kunststoffen. Die genaue Zusammensetzung des Gehäuses (was konkret aus welchem Material besteht) wird nirgends mehr angegeben, auch nicht in den detaillierten technischen Spezifikationen des Herstellers. Bei den Qualitäten heutiger Materialien ist das meiner Meinung nach aber ohnehin egal, und viel wichtiger ist die Angabe, dass das Kameragehäuse gegen Witterungseinflüsse abgedichtet ist.

Bedienung, oder: Der Hauptschalter schon wieder anders

Die zweite deutlich sichtbarere Änderung ist der „wandernde Hauptschalter“, der von der linken Seite der Kamera auf die rechte gewandert ist. Einige Kollegen verdächtigen mich bereits, dass meine langjährigen Vorbehalte gegenüber dem Hauptschalter bei allen Canon-Kameras an eine Obsession grenzen, aber ich kann einfach nicht anders, und auch in diesem Fall halte ich die Ausführung des Hauptschalters für misslungen und für eines der wenigen Dinge, die mich an dieser neuen Kamera wirklich stören.

Canon EOS R8 Canon EOS R8

Offensichtlich weiß selbst der Hersteller nicht so recht weiter, denn dies ist nun wohl das hundertste Mal, dass sie dessen Form und Position geändert haben, und es ist immer noch nicht das Wahre. Vielleicht wäre es am besten, wenn sie ihren Stolz ablegen und ihn ähnlich wie die Konkurrenz realisieren würden, also am Auslöser, denn etwas Besseres lässt sich in dieser Hinsicht wohl kaum erfinden, und wer es einmal ausprobiert hat, dem kommt jede andere Lösung mehr oder weniger undurchdacht vor. Obwohl man dies natürlich auch dadurch lösen kann, dass man die Kamera einfach nicht ausschaltet, aber wenn Sie beispielsweise ein Reisefotograf sind, der in exotischen Ländern auf jedes Prozent der Akkulaufzeit achtet, werden Sie schnell feststellen, dass auch diese Lösung nicht gerade ideal ist.

Die allgemeine Bedienung der Kamera bleibt dem Design und dem Gesamtkonzept treu, an das wir bei Canon schon seit Jahren gewöhnt sind. Wenn Sie also von einem beliebigen anderen Kameramodell dieser Marke wechseln, ist es fast sicher, dass Sie mit der Bedienung und der Einstellung der Funktionen absolut keine Probleme haben werden. Der Stil und vor allem die Logik der Bedienung sind bereits seit Jahren ausgereift und abgestimmt, sodass es in dieser Hinsicht wirklich nichts auszusetzen gibt, und genau das ist eine der starken Seiten von Canon als Marke.

Die R8 bietet den gleichen Sucher wie die Canon EOS RP

Der Sucher ist im Grunde genommen wohl derselbe geblieben wie beim Modell Canon EOS RP, also ein elektronischer EVF mit einem OLED-Display und einer Auflösung von 2,36 Megapixeln. Er ist ausreichend groß und das Bild darin ist ebenfalls ausreichend hochwertig. 

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Der Augenabstand beträgt 22 mm, die Suchervergrößerung liegt dann bei 0,7×.

Canon EOS R8 Canon EOS R8 Canon EOS R8

Canon EOS R8

Canon EOS R8: Vergleich mit R6 Mark II und R50

Was den Vergleich mit dem höheren Modell Canon EOS R6 Mark II betrifft, so ist die Neuheit nicht nur deutlich leichter, sondern auch kleiner und natürlich auch günstiger. Trotz der deutlich geringeren Abmessungen hat die neue Canon EOS R8 aber eine geradezu hervorragende Ergonomie, sie lässt sich ausgezeichnet und vor allem sicher halten und bedienen, und das auch von Benutzern mit großen Händen, wie ich sie zum Beispiel habe.

Canon EOS R8 Canon EOS R8 Canon EOS R8

Was hingegen alle drei Modelle gemeinsam haben, ist die Ausführung des LCD-Monitors, der an einem Drehgelenk im linken Teil der Kamera befestigt ist. Auch darüber wird viel diskutiert, und einige Benutzer würden einen nur nach oben/unten klappbaren Monitor, wie wir ihn von der Konkurrenz kennen, bevorzugen. Mir persönlich erscheint das Drehgelenk jedoch weitaus besser, da es viel umfangreichere Positionierungsmöglichkeiten bietet und damit gegebenenfalls auch das Fotografieren oder Filmen unter anspruchsvolleren Bedingungen oder in komplizierteren Positionen erleichtert.

Parameter Canon EOS R50 Canon EOS R8 Canon EOS RP
Bildsensor APS-C, CMOS 24 Mpx Vollformat, CMOS 24 Mpx Vollformat, CMOS 26,2 Mpx
Seitenverhältnis 3:2 3:2 3:2
Bajonett Canon RF Canon RF Canon RF
Bildprozessor DIGIC X DIGIC X DIGIC 8
ISO-Empfindlichkeitsbereich ISO 100 - 32.000 (51.200) ISO 100 - 102.400 (204.800) ISO 100 - 40.000 (102.400)
Sensorstabilisierung (IBIS)
Autofokus Dual Pixel CMOS AF II / 4503 Punkte Dual Pixel CMOS AF II / 4897 Punkte Dual Pixel CMOS AF / 4.779 Punkte
AF-Empfindlichkeit Bis -4 EV Bis -6,5 EV Bis -5 EV
Verschluss 30 - 1/4.000 (1/8000) s. 30 - 1/16.000 s. 30 - 1/4.000 s.
Serienbildgeschwindigkeit 12 / 15 fps 6 fps 5 fps
LCD-Monitor 3“ (7,5cm) / 1,62 Mpx (Touchscreen) 3“ (7,5cm) / 1,62 Mpx (Touchscreen) 3“ (7,5cm) / 1,62 Mpx (Touchscreen)
Sucher OLED EVF / 2,36 Mpx OLED EVF / 2,36 Mpx OLED EVF / 2,36 Mpx
Video 4K - 30p / Full-HD - 120p 4K - 60p / Full-HD - 180p 4K - 25p / Full-HD - 60p
Drahtlose Schnittstellen Wi-Fi + Bluetooth Wi-Fi + Bluetooth Wi-Fi + Bluetooth
Kabelgebundene Schnittstellen USB - C, HDMI USB, Mic, HDMI, Kopfh., Fernauslöser USB 2.0, mini HDMI
Speicherkarten 1 x SD/SDHC/SDXC - UHS I. 1 x SD UHS II. 1 x SD UHS II.
Integrierter Blitz
Staub- und Spritzwasserschutz
Abmessungen 116 x 86 x 69 mm 133 x 86 x 70 mm 132,5 x 85 x 70 mm
Gewicht des Gehäuses 375 Gramm (inklusive Akku und Karte) 461 Gramm (inklusive Akku und Karte) 440 Gramm (inklusive Akku und Karte)
Preis* 656,90 EUR 1439 EUR 1179 EUR

*Preis gültig am 24.04.2026, nur Gehäuse ohne Objektive.

Canon EOS R8: LCD-Display

Sensor und Bildqualität: Nutzbare ISO-Werte wieder etwas höher

Der Bildsensor ist bereits traditionell ein Sensor vom Typ CMOS, im Vollformat und mit einer Auflösung von 24 Megapixeln, also mit resultierenden Bildern in einer Größe von 6000x4000 Pixeln und einem Seitenverhältnis von 3:2. Um die Bildverarbeitung (und nicht nur diese) kümmert sich dann der neueste DIGIC X Prozessor. So viel zu den trockenen Informationen aus der Pressemitteilung, aber wie sieht es in der Realität beim tatsächlichen Fotografieren aus?

Der ISO-Empfindlichkeitsbereich lässt sich in geradezu astronomische Höhen einstellen, konkret bis auf einen Maximalwert von ISO 204.800, und natürlich stellt sich sofort die erste Frage, bis zu welchem Wert die Empfindlichkeit noch realistisch nutzbar ist. Das lässt sich nur sehr schwer beantworten, da es natürlich vom Verwendungszweck und nicht zuletzt auch von den persönlichen Vorlieben des jeweiligen Benutzers abhängt, denn jeder hat andere Vorstellungen von der Nutzbarkeit. Darüber hinaus kommt es auch sehr stark auf die konkret fotografierte Szene an, da die Ergebnisse bei gleicher ISO-Empfindlichkeit gerade in Abhängigkeit vom konkreten Motiv oder der Art und Qualität der Beleuchtung recht stark variieren können.

Ich habe für das Ausprobieren der höheren ISO-Empfindlichkeiten traditionelle Motive gewählt, also Nachtaufnahmen von beleuchteten Denkmälern im Zentrum von Berlin, bei denen es sowohl künstlich beleuchtete Partien als auch Randbereiche gibt, in denen das Licht bereits minimal ist oder gar nicht mehr vorhanden ist. Mit großer Freude muss ich feststellen, dass sich die nutzbaren ISO-Empfindlichkeiten wieder ein Stück nach oben verschoben haben. Zudem wird die Entwicklung in der Hinsicht immer deutlicher, dass es bei wirklich hohen ISO-Empfindlichkeiten gar nicht mehr so sehr um das Ansteigen des Bildrauschens geht, wie es früher der Fall war, sondern vielmehr nur noch um den Verlust von Zeichnungsdetails.

Dasselbe gilt auch für die Erhaltung der Farben, wo früher der Verlust der Farbtreue bei hohen ISO-Werten sehr stark ausfiel, während dieser unerwünschte Effekt heutzutage immer mehr verschwindet. Insgesamt muss ich dann sagen, dass die Ergebnisse geradezu hervorragend sind, und das sowohl im Hinblick auf das Rauschverhalten als beispielsweise auch im Hinblick auf den Dynamikumfang.

Sehr gut nutzbar sind Nachtaufnahmen, die mit einer Empfindlichkeit von ISO 12.800 aufgenommen wurden, ein großer Unterschied besteht auch bei ISO 25.600 nicht, und mit einem zugedrückten Auge würde ich mich für weniger anspruchsvolle Anwendungen auch nicht scheuen, Empfindlichkeiten von ISO 51.200 zu verwenden. Dazu muss man noch die Tatsache berücksichtigen, dass ich nur JPG-Fotos beurteilt habe (zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels stand noch kein entsprechender RAW-Konverter für diese Kamera zur Verfügung), und das zudem anhand eines Vorserienmodells, von dem überdies nur auf 50% verkleinerte Fotos veröffentlicht werden dürfen. Es ist also zu erwarten, dass die finale Verkaufsversion der spiegellosen Canon EOS R8 noch ein klein wenig besser abschneiden wird, insbesondere bei der sorgfältigen Bearbeitung der Fotos aus dem RAW-Format.

Das Beste an der Canon EOS R8? Der Autofokus

Wenn mir an der neuen spiegellosen Canon EOS R8 etwas wirklich sehr gut gefallen hat, dann war es neben der Qualität der Fotos als solcher das automatische Fokussieren. Die technischen Daten besagen, dass das verwendete System Dual Pixel CMOS AF II bereits ab einem Beleuchtungsniveau von -6,5 EV fokussieren kann und innerhalb von 0,03 Sekunden scharfstellt. Das sind natürlich Angaben des Herstellers, die wahrscheinlich niemand hierzulande exakt nachmessen kann, und meiner Meinung nach ist das auch gar nicht nötig. Das Wesentliche ist, dass der Autofokus tatsächlich und wortwörtlich blitzschnell scharfstellt, und das auch bei sehr schwacher Beleuchtung oder wenn auf Objekte mit minimalem Kontrast fokussiert wird. Was aber noch besser ist, ist die automatische Fokussierung auf Gesichter beziehungsweise Augen oder die Möglichkeit zur Definition des Fotografierens von Menschen, Tieren und Fahrzeugen. In der Praxis habe ich das hauptsächlich an Menschen und Hunden ausprobiert, und die Kamera hat tatsächlich fehlerfrei, fast immer die Augen oder das Gesicht erkannt und sofort darauf fokussiert. Bei Bewegungen des jeweiligen Objekts konnte sie es bei Serienaufnahmen zudem souverän verfolgen, und das alles auch bei hohem Tempo. Die detaillierten Einstellungsmöglichkeiten sind dabei sehr umfangreich, und Sie können alles äußerst präzise nach Ihren persönlichen Vorlieben definieren, beispielsweise bis hin zur Frage, ob das System auf das linke oder das rechte Auge fokussieren soll.

Die Geschwindigkeit der Serienbildaufnahme beträgt bei standardmäßiger Nutzung des mechanischen Verschlusses 6 Bilder pro Sekunde oder bei Verwendung des elektronischen Verschlusses bis zu 40 Bilder pro Sekunde. Zur Verfügung steht auch eine interessante Funktion der sogenannten Voraufnahme (Pre-Shooting), bei der die Kamera auch Aufnahmen speichert, die 0,5 Sekunden vor dem eigentlichen Drücken des Auslösers entstanden sind. Das mag wie eine Banalität erscheinen, aber Fotografen, die sich dem Fotografieren sehr schneller Abläufe widmen, würden Sie umgehend eines Besseren belehren. Ein solches Rennauto, das aus einer Kurve auftaucht, oder auch nur ein gewöhnliches Haustier, das aus der Tür stürmt, sind nur einige von vielen Beispielen, bei denen sich diese Funktion wirklich sehr bewähren kann. Mit der Gesamtgeschwindigkeit hängt dann mehr oder weniger auch die Möglichkeit der Videoaufzeichnung zusammen, bei der es möglich ist, professionelle Aufnahmen in Spitzenqualität und einer Auflösung von 4K/60p oder Full-HD/180p zu erstellen, und das mit der Möglichkeit zur Nutzung der Codecs H.264 oder auch H.265.

Integrierte Sensorstabilisierung und interner Blitz fehlen

Was mir hingegen fehlt, ist beispielsweise eine integrierte Sensorstabilisierung. Wenn Ihnen die Stabilisierung also wirklich nützlich ist, müssen Sie sich damit behelfen, dass Sie sich Objektive anschaffen, die mit einer optischen Stabilisierung ausgestattet sind. Das ist zwar wahrscheinlich sehr schade, aber auf der anderen Seite ist die Canon EOS R8 definitiv nicht das TOP-Modell dieses Herstellers, weshalb wir tatsächlich nicht absolut alles verlangen können, denn etwas muss auch für die höheren und natürlich teureren Modellreihen übrig bleiben.

Eine weitere Sache, die mir fehlt, ist ein integrierter Blitz. Ich weiß, es ist in den letzten Jahren eine so seltsame Modeerscheinung, dass praktisch niemand mehr einen Blitz in Kameras mit Vollformatsensor einbaut, aber mir (und nicht nur mir) fehlt er trotzdem, und das insbesondere bei Modellen niedrigerer Modellreihen, wie es beispielsweise eben diese Kamera ist. Klar, das lässt sich mit einem externen Blitz lösen, aber so ein interner Blitz ist einfach manchmal sehr nützlich, vor allem deshalb, weil er sehr schnell einsatzbereit und immer zur Hand ist. Und wenn Sie lernen, gut damit umzugehen, werden Sie feststellen, dass es gar keine so völlig überflüssige Sache ist – wie das heutige Marketing uns weismachen will.

Welches Objektiv für die Canon EOS R8?

Was das Zubehör betrifft, so ist an erster Stelle das sehr breite Angebot an Canon-Objektiven zu nennen, die die komplette Bandbreite aller denkbaren Genres abdecken.

Canon RF 24-50mm f/4,5-6,3 IS STM

Konkret zur Canon EOS R8 dürfte jedoch das neue Objektiv Canon RF 24-50mm f/4,5-6,3 IS STM am interessantesten sein, mit dem sie gemeinsam als Neuheit eingeführt wurde und mit dem sie in einem traditionellen, preislich vergünstigten Kit im Handel erhältlich sein wird. Als Standardzoom ist es für die Canon EOS R8 eine gute Wahl, da es klein, leicht und auch günstig ist – für den normalen alltäglichen Gebrauch und zum Mitnehmen im Grunde ideal.

Canon RF 24-50mm f/4,5-6,3 IS STM Canon RF 24-50mm f/4,5-6,3 IS STM Canon RF 24-50mm f/4,5-6,3 IS STM
Canon RF 24-50mm f/4,5-6,3 IS STM

Canon RF 24-105mm f/4-7,1 IS STM

Ein großartiges Universalzoom kann aber genauso gut auch das Canon RF 24-105mm f/4-7,1 IS STM sein, das zwar von den Abmessungen her etwas größer ist, aber auch über einen deutlich größeren Zoombereich verfügt, sodass es beispielsweise für die Reisefotografie weitaus flexibler einsetzbar ist.

Canon RF 24-105mm f/4-7,1 IS STM
Canon RF 24-105mm f/4-7,1 IS STM

Oder doch lieber eine Festbrennweite?

Wenn Sie jedoch Objektive mit einer Festbrennweite bevorzugen, so ist das Angebot auch hier reichhaltig, und es bieten sich das klassische Fünfziger Canon RF 50mm f/1,8 STM oder das noch universellere Fünfunddreißiger Canon RF 35mm f/1,8 MACRO IS STM geradezu an.

Wenn ich persönlich jedoch nur ein einziges Objektiv herausgreifen müsste, das mir neben irgendeinem Standardzoom zur Canon EOS R8 am besten gefallen würde, dann wäre es definitiv das Canon RF 16mm f/2,8 STM, das ich allgemein für das am meisten unterschätzte Objektiv aus dem gesamten Canon-Angebot halte. Eine so kurze Brennweite mit dieser Lichtstärke in einer derart winzigen Ausführung und zu einem so freundlichen Preis, das sieht man wirklich nicht alle Tage.

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Das komplette Angebot an Objektiven für die Canon EOS R8 finden Sie hier: Objektive Canon RF.

Weiteres Zubehör

Hinsichtlich des Zubehörs ist es auch gut zu erwähnen, dass die Canon EOS R8 mit einem Multifunktions-Zubehörschuh ausgestattet ist, der neben den Standardkontakten für Blitzgeräte auch mit einem 21-poligen Anschluss versehen ist, der beispielsweise den Anschluss eines Mikrofons bei der Videoaufzeichnung und von weiterem Zubehör ermöglicht.

Selbstverständlich ist heute auch bereits die drahtlose WLAN- und Bluetooth-Schnittstelle für den Anschluss weiterer Geräte, vor allem von Mobiltelefonen und Tablets. Es steht nur ein einziger Speicherkartenslot zur Verfügung, und zwar für Speicherkarten des Typs SD/SDHC/SDXC, einschließlich der neuesten und schnellsten Typen UHS-II.

Canon EOS R8 Canon EOS R8

Das geringe Gewicht fordert seinen Tribut bei der Akkulaufzeit

Ein sehr wichtiges Kapitel ist auch der verwendete Akku und damit dessen Laufzeit. Die Canon EOS R8 nutzt zur Stromversorgung den Lithium-Ionen-Akku Canon LP-E17 mit einer Kapazität von 1040 mAh. An diesem Akku ist super, dass er winzig und sehr leicht ist, was sich positiv auf die Tatsache auswirkt, dass die gesamte Kamera für ein Vollformatgerät außerordentlich klein und leicht ist.

Der Nachteil und der Preis für die Abmessungen ist jedoch die geringe Kapazität und damit einhergehend auch die Laufzeit. Der Hersteller gibt an, dass ein voll aufgeladener Akku für die Aufnahme von etwa 370 Bildern beim Fotografieren über den LCD-Monitor ausreichen sollte. Bei Verwendung des Suchers (dieser hat einen deutlich höheren Stromverbrauch, auch wenn viele Leute glauben, dass es umgekehrt sei, da er kleiner ist) sind es jedoch nur noch 220 Fotos.

Gerade die Akkulaufzeit ist ein beliebtes Thema in vielen Diskussionen in Internetforen, und ich kann Ihnen dazu nur eines sagen: Betrachten Sie diese Angaben wirklich nur als Richtwerte, denn die genannten Werte können in der Praxis sowohl nach oben als auch nach unten sehr stark abweichen.

Canon EOS R8 Canon EOS R8 Canon EOS R8

Es kommt nämlich in erster Linie auch auf die Art des Fotografierens an, also darauf, wie schnell oder langsam Sie sind, wie intensiv Sie mit dem Menü arbeiten und wie oft Sie sich die aufgenommenen Fotos ansehen. Natürlich spielt auch die Umgebungstemperatur eine wesentliche Rolle, denn die Laufzeit wird im Juli deutlich anders sein als im Januar. 

Einen großen Einfluss hat aber auch die oft übersehene Tatsache, dass es erheblich auf das verwendete Objektiv ankommt. Bei kleinen und leichten Modellen wird der Verbrauch viel geringer sein, und bei großen Teleobjektiven beispielsweise deutlich höher. Die Stabilisierung wirkt sich natürlich ebenfalls aus, denn Objektive mit aktiver optischer Stabilisierung haben einen signifikant höheren Verbrauch. Auch ein anders konstruierter, bereits eingangs kritisierter Hauptschalter würde der Laufzeit grundlegend zugutekommen.

Um es also zusammenzufassen: Rechnen Sie damit, dass die Akkulaufzeit bei der Canon EOS R8 nicht besonders lang ist. Wenn Sie nur ein klein wenig mehr als nur hobbymäßig fotografieren, kaufen Sie sich direkt auch einen Ersatzakku dazu. Er wird sich als nützlich erweisen, aber leider muss man beim Original auch mit einem etwas hohen Preis rechnen – man kann aber auch Dritthersteller ausprobieren. Der Vorteil ist hingegen, dass der Akku auch über USB direkt in der Kamera aufgeladen oder die Kamera auf diese Weise mit Strom versorgt werden kann.

Canon EOS R8 und Preis

Das ist fast das Doppelte im Vergleich zum günstigsten Vollformatmodell Canon EOS RP, sodass der Preis tatsächlich hoch erscheinen mag. Auf der anderen Seite ist es aber immer noch fast nur die Hälfte im Vergleich zum höheren Modell Canon EOS R6 Mark II. Es kommt also auf den Blickwinkel an. Es wird aber auch interessant sein zu beobachten, welche Kits mit Objektiven auf dem Markt erscheinen werden und wie stark vergünstigt sie sein werden.

Einigen mag es vielleicht so vorkommen, als wäre ich dieses Mal etwas kritischer gewesen als sonst, aber das Gegenteil ist im Grunde der Fall – Vorbehalte finden sich natürlich immer, aber dennoch muss man festhalten, dass die neue Canon EOS R8 eine großartige Kamera ist, die in einem sehr kleinen und leichten Gehäuse modernste Technologien verbirgt.

Im Grunde genommen könnte man vereinfacht sagen, dass es sich um einen großen Teil der Ausstattung aus der Canon EOS R6 Mark II handelt, der in ein viel kleineres Canon EOS RP Gehäuse gepresst wurde. Das Ergebnis sind qualitativ geradezu Spitzenfotos, in perfekter Verbindung mit einem fehlerfreien Autofokus und einem breiten Angebot an Funktionen und Zubehör, insbesondere an Objektiven.

Canon EOS R8

Canon EOS R8

Digitalkameras

Wenn ich mir selbst in absehbarer Zeit eine neue Kamera kaufen müsste, würde die Canon EOS R8 zu meinen heißesten Kandidaten gehören, und allen anderen kann ich sie reinen Gewissens empfehlen.

Vorteile

  • Sehr hohe Bildqualität
  • Exzellenter AF (Autofokus)
  • Ausstattung mit modernsten Technologien
  • Reichhaltiges Funktionsangebot
  • Großartige Ergonomie und Bedienung
  • Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Geringes Gewicht und kleine Abmessungen
  • Sehr breites Angebot an möglichem Zubehör

Nachteile

  • Keine integrierte Sensorstabilisierung
  • Ausführung des Hauptschalters
  • Geringe Akkulaufzeit und hoher Preis des Akkus
  • Kein integrierter Blitz
Michal Kupsa

Michal Kupsa

Michal Kupsa was born in Brno in 1970. He began photography when he was 15 years old and started with journalism three years later. He has collaborated with a number of prestigious Czech and foreign media companies including Czech Television, Czech Radio, National Geographic, the US National Library, iDNES, People in Need and most Czech magazines about photography. Now, he mainly focuses on travel articles, photographic reviews, and photography courses.

Canon EOS R8: Bereits veröffentlicht

Canon präsentiert die leichteste Vollformatkamera des EOS R Systems. Die Kamera Canon EOS R8 bietet Fotografen Werkzeuge für ein kreativeres Schaffen im Vollformat.

Canon EOS R8

Canon EOS R8 (NEUHEIT) – INHALT

  1. Die Canon EOS R8 stellt sich der Welt vor
  2. Vollformatqualität in einem leichten Gehäuse
  3. Das Leben in Bewegung festhalten
  4. Verbesserte Konnektivität
  5. Kleines und leichtes Zoomobjektiv für den täglichen Gebrauch

Die Canon EOS R8 stellt sich der Welt vor

Canon Europe stellt eine neue spiegellose Vollformatkamera mit Wechselobjektiven vor, die Canon EOS R8, die einige bewährte Technologien der Spitzenkamera EOS R6 Mark II übernimmt. Dank der kompakten Bauweise, ähnlich der EOS RP, bietet dieses leistungsstarke Foto- und Videogerät Enthusiasten und Studenten das Werkzeug, das sie benötigen, um in ihrem Hobby das nächste Level zu erreichen.

Canon EOS R8 Canon EOS R8

Die Canon EOS R8 ist mit einem 24,2-Megapixel-Vollformatsensor vom Typ CMOS ausgestattet, der eine hohe ISO-Empfindlichkeit und einen weiten Dynamikumfang bietet. Sie ist die ideale Wahl für Porträt-, Action- und Landschaftsfotografie, wo sie eine breitere, künstlerischere Perspektive eröffnet. Zusammen mit dem neu eingeführten kleinen und leichten Zoomobjektiv RF 24-50mm F4.5-6.3 IS STM bildet die EOS R8 eine kompakte, aber sehr leistungsfähige Ausrüstung, die es Fotografen ermöglicht, ihrer Kreativität im Vollformat freien Lauf zu lassen.

Canon EOS R8 Canon EOS R8

Vollformatqualität in einem leichten Gehäuse

Die Kamera Canon EOS R8 ist mit einem Vollformatsensor vom Typ CMOS mit einer Auflösung von 24,2 Millionen Pixeln ausgestattet, der ähnlich detaillierte Bilder liefert wie die EOS R6 Mark II. Es handelt sich um einen in seiner Klasse führenden Sensor, der eine hohe Auslesegeschwindigkeit bietet und so eine Reihe fortschrittlicher Funktionen ermöglicht, darunter die Reduzierung von Verzerrungen durch den Rolling-Shutter-Effekt, Serienaufnahmen mit 40 Bildern/s und eine ISO-Empfindlichkeit von bis zu 102.400 bei geringem Rauschen. Dies macht die EOS R8 ideal für das Fotografieren in schwach beleuchteten Umgebungen, in denen sich Objekte bewegen. Der erweiterte Dynamikumfang ermöglicht es zudem, eindrucksvolle Bilder mit starken Farben einzufangen. Gleichzeitig bietet der Vollformatsensor eine geringere Schärfentiefe, die den Hintergrund weichzeichnet und dabei hilft, das fotografierte Objekt hervorzuheben. 

Canon EOS R8 Canon EOS R8

Mit einem Gewicht von etwa 461 g (mit Karte und Akku) ist die Canon EOS R8 die bisher leichteste Vollformatkamera des EOS R Systems von Canon. Die Kamera mit den Maßen 132,5 x 86,1 x 70 mm ist in der Größe vergleichbar mit dem Modell EOS RP, bietet jedoch in ihrem kompakten Gehäuse eine Reihe zusätzlicher Funktionen auf professionellem Niveau. Die EOS R8 verfügt über einen hochauflösenden elektronischen Sucher (EVF) mit 2,36 Millionen Bildpunkten bei einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Bildern/s und unterstützt SD-Speicherkarten vom Typ UHS-II. Dank der intuitiven Benutzeroberfläche lässt sich die Kamera im Praxiseinsatz einfach bedienen. Dazu trägt auch das praktische Moduswahlrad mit 12 Optionen für Fotos und Videos sowie ein separater Schalter für den Wechsel zwischen Fotografieren und Filmen bei. 

Das Leben in Bewegung festhalten

Der fortschrittliche Sensor der Canon EOS R8 zeichnet scharfe und detailreiche Videos in 4K 60p über die volle Sensorbreite auf (aus 6K Oversampling), sowie in Full HD mit 180 Bildern/s für Zeitlupenaufnahmen. Die Kamera unterstützt die interne Aufzeichnung in Canon Log 3 im 10-Bit-Format YCbCr 4:2:2 H.265, was einen größeren Dynamikumfang und mehr Flexibilität in der Postproduktion bietet. Alternativ können die Modi HDR PQ oder HDR Movie gewählt werden, die für HDR-Workflows geeignet sind und eine saubere Ausgabe über HDMI an kompatible Geräte liefern. 

Die Canon EOS R8 ist mit einer Funktion zur Kompensation der Blickwinkeländerung beim Anpassen der Fokusdistanz (Focus Breathing) ausgestattet. Zudem bietet sie eine verlängerte Aufnahmezeit beim Filmen von bis zu zwei Stunden im normalen Videomodus1, was ideal für das Aufnehmen von Vlogs oder das Filmen auf Veranstaltungen ist. 

Die EOS R8 ist mit derselben Autofokustechnologie mit dualen Pixeln (Dual Pixel CMOS AF II) ausgestattet wie die Modelle EOS R5 und EOS R6 Mark II und fokussiert in nur 0,03 Sekunden2, auch bei Serienaufnahmen mit 40 Bildern/s unter Verwendung des elektronischen Verschlusses. Dieses intelligente System kann eine Vielzahl verschiedener Objekte erkennen und verfolgen, darunter Tiere, Fahrzeuge und Menschen, und ermöglicht die Auswahl der Kopf-, Gesichts- oder Augenerkennung für eine präzise Fokussierung. Für eine noch bessere Kontrolle über das Bild ist es sogar möglich auszuwählen, welches Auge priorisiert werden soll. Um die Erkennung bei einer so breiten Palette unterstützter Objekte zu vereinfachen, können Benutzer eine automatische Einstellung wählen, die das Objekt basierend auf der Bildkomposition auswählt. Die Funktion ist auch bei schwachem Licht bereits ab -6,5 EV3 einsetzbar.

Canon EOS R8

Verbesserte Konnektivität

Dank der integrierten Verbindung4 über 2,4 GHz Wi-Fi® und Bluetooth® können Anwender ihre Arbeiten einfach teilen und die Camera Connect App nutzen, wobei die WPA/WPA2/WPA3-Authentifizierung eine sichere Verbindung gewährleistet. Für iPhone-Besitzer ist die Canon EOS R8 nach iOS MFITM 5 zertifiziert, was direkte Downloads und Steuerungen ermöglicht. Durch die Unterstützung der Standards USB Video Class (UVC) und USB Audio Class (UAC) kann die EOS R8 auch als Webcam verwendet werden. Abonnenten des image.canon-Dienstes können ein neuronales Netzwerk-basiertes Bildverarbeitungstool6 zur erweiterten Rausch- und Moiré-Reduzierung nutzen, um natürlich wirkende Bilder in den Formaten JPEG und HEIF zu erhalten. 

Canon hat außerdem die Website des Dienstes image.canon aktualisiert, die nun dank der Unterstützung für Adobe® Lightroom® Videos und geschäftlicher Nutzung von einem noch breiteren Anwenderkreis genutzt werden kann, einschließlich der Kompatibilität mit einer Reihe von Diensten wie Frame.io und Google PhotoTM-Konten7. 

Canon EOS R8 Canon EOS R8

CANON RF 24-50 mm F4.5-6.3 IS STM ist ein kleines und leichtes Zoomobjektiv für den täglichen Gebrauch

Das CANON RF 24-50 mm F4.5-6.3 IS STM ist ein kleines und leichtes Zoomobjektiv mit zweifachem optischen Zoom und einem Brennweitenbereich von 24-50 mm. Es ist eine großartige Wahl, um die eigenen fotografischen und filmischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln, insbesondere in der Porträt-, Innenraum- oder Reisefotografie. Es bietet eine fortschrittliche Bildstabilisierung von bis zu 4,5 Belichtungsstufen, die sich in Kombination mit der IBIS-Funktion im Gehäuse einer EOS R Kamera auf bis zu 7 Belichtungsstufen erhöht. Das bedeutet, dass Fotografen und Filmemacher auch bei schlechten Lichtverhältnissen ohne die Notwendigkeit eines Stativs arbeiten können.

Canon EOS R8 und Mikrofon

Der STM-Autofokusmotor ist schnell und leise, mit der zusätzlichen Möglichkeit der Steuerung über einen anpassbaren Steuerring am Objektiv. Dieser ermöglicht es dem Benutzer, zwischen verschiedenen Modi umzuschalten, sodass er wie ein Profi fotografieren und filmen kann. Das Objektiv RF 24-50 mm F4.5-6.3 IS STM profitiert von den Vorteilen des RF-Bajonetts. Es arbeitet mit Kameras der EOS R Serie zusammen und unterstützt eine breite Palette von kamerainternen Bildverbesserungsfunktionen, einschließlich Schwenk-Assistent im Szenenmodus (Panning) und der Korrektur von Blickwinkeländerungen bei Brennweitenänderungen in Videos (Focus Breathing Correction).

Weitere Details zur Kamera EOS R8 und zum Objektiv RF 24-50 mm F4.5-6.3 IS STM finden Sie schon bald in einem Testbericht, den Michal Kupsa bereits für Sie vorbereitet.

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Canon EOS R8 + RF 24-50mm f/4.5-6.3 IS STM
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